AKTUELLE JAHRBÜCHER

 

 


Exilforschung - Ein internationales Jahrbuch - Band 39/2021


 

 

Mensch und Tier in Reflexionen des Exils

Herausgegeben von Ursula Seeber, Veronika Zwerger, Doerte Bischoff und Carla Swiderski

Im 20. Jahrhundert werden Mensch-Tier-Grenzen vielfach neu verhandelt. Rassismus und Totalitarismus verändern Vorstellungen von Zugehörigkeit; die mit ihnen einhergehende Gewalt wird als alle Grenzen des Humanen überschreitende wahrgenommen. Zugleich bilden Verfolgte trostspendende Allianzen mit Tieren auf der Flucht oder in der Fremde. Der Band bringt Perspektiven der interdisziplinären Human-Animal-Studies erstmals in die Exilforschung ein.

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Exilforschung - Ein internationales Jahrbuch - Band 38/2020


 

 

Nachexil / Post-Exile

Herausgegeben von Bettina Bannasch und Katja Sarkowsky

Der  Begriff des Nachexils ist ein voraussetzungsvolles Kompositum, das scheinbar Widersprüchliches zusammenschließt. Er markiert zwar ein Ende des Exils, impliziert aber zugleich den Umstand, dass sich die Erfahrung des Exils fortsetzt. Der Band setzt sich zum Ziel, die Facetten der kulturellen Verarbeitung nachexilischer Erfahrungen in unterschiedlichen sprachlichen, geographischen und historischen Kontexten herauszuarbeiten.

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Exilforschung - Ein internationales Jahrbuch - Band 37/2019

 

 

 

Archive und Museen des Exils

Herausgegeben von Sylvia Asmus, Doerte Bischoff und Burcu Dogramaci

Exil, Flucht und Migration sind meist mit grenzüberschreitenden Ortsveränderungen verbunden, die mehr als einen Staat betreffen. Die Zerstreuung der Hinterlassenschaften der Emigrant/innen und die Rekonstruktion von Exilwegen und -leben stellt die Forschung vor große Herausforderungen. In diesem Kontext haben Archive, Museen und Erinnerungsorte eine besondere Bedeutung. Der interdisziplinäre Band versammelt theoriegeleitete Beiträge, Fallbeispiele sowie Überlegungen zur Gegenwart und Zukunft digital vernetzter Archive.

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